Nachrichten: Wetter in Deutschland – dichte Wolkendecke, es bleibt kalt

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Das war Der Morgen @SPIEGELONLINE am 21.04.2017

Die Nachrichten, Themen und die Presseschau aus Deutschland und der Welt – hier zum Nachlesen.



Und damit endet der “Morgen” für diese Woche. Um alles wissenswerte über die neuesten Entwicklungen des Tages zu erfahren, empfehle ich Ihnen die Lektüre von SPIEGEL ONLINE. Zu den wichtigsten Themen heute wird die Festnahme im Zusammenhang mit dem Sprengstoffanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund zählen. außerdem berichten wir über alle weiteren Erkenntnisse zum mutmaßlichen Terroranschlag in Paris. In den USA bereiten die Behörden die Anklage gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange vor. 

 

Ich verabschiede mich hiermit. Am Montag wird Sie meine Kollegin Katharina Blass an dieser Stelle begrüßen.

Foto: dpa

 

 

Kommen wir kurz vor Schluss noch einmal zum Wetter: Ganz Deutschland überzieht heute eine mehr oder weniger dichte Wolkendecke. Viel schlimmer: Es bleibt kalt. In der Mitte und im Süden ist der Frost aber weniger heftig als in den Alpentälern. (Das Bild soll ein wenig Hoffnung vermitteln . . .)

 

Wenn Sie mehr zum Wetter wissen wollen, klicken sie bitte hier, Smartphone-Nutzern empfehle ich diesen Link. 

Die Union liegt der jüngsten Umfrage zufolge deutlich vor der SPD. CDU/CSU gewinnen im ARD-“Deutschlandtrend” im Vergleich zur vergangenen Woche einen Prozentpunkt auf 35 Prozent hinzu. Die SPD verliert einen Punkt und kommt nur noch auf 30 Prozent. Drittstärkste Kraft wäre – wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre – mit zehn Prozent die AfD, die aber ebenfalls einen Punkt verliert.

Jeder zweite Befragte (50 Prozent) geht davon aus, dass die AfD durch den Verzicht von Frauke Petry auf die Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl im September eher geschwächt wird. Dass die Partei eher gestärkt wird, meinen dagegen 17 Prozent der Bürger.

Eine junge Argentinierin ist nach mehr als vier Monaten aus dem Koma aufgewacht – und konnte anschließend ihr Kind in die Arme nehmen, das sie während der tiefen Ohnmacht zur Welt gebracht hatte. Als die Polizistin im sechsten Monat schwanger war, war sie während einer Fahrt in ihrem Dienstwagen verunglückt und schwer verletzt worden. Während sie im Koma lag, verlief ihre Schwangerschaft nach Plan. Ihr Sohn Santino wurde kurz vor Heiligabend per Kaiserschnitt völlig gesund auf die Welt geholt. Um das Baby kümmerte sich Amelias Schwester Norma. “Und jeden Tag um 6 Uhr abends brachte sie das Baby zu Amelia”, erzählte ihr Mann.

Die Deutsche Bank muss eine weitere Millionenstrafe in den USA zahlen. Wie die US-Zentralbank erklärte, werden knapp 137 Millionen Dollar für “gefährliche und unsolide Geschäftspraktiken” auf dem Devisenmarkt fällig. Weitere knapp 20 Millionen Dollar soll die Bank wegen Verstößen gegen das Eigengeschäftsverbot zahlen.

Die Deutsche Bank habe nicht entdeckt und nicht verhindert, dass sich ihre Händler in elektronischen Chatrooms mit Konkurrenten über ihre Geschäfte austauschten, erklärten die Bankenaufseher. Sie habe zudem nicht dafür gesorgt, dass die sogenannte Volcker-Regel eingehalten wurde. Sie verbietet Banken, auf eigene Rechnung zu spekulieren. Die Deutsche Bank müsse ihre Aufsicht und Kontrolle verbessern, mahnte die Fed.

Dieser Oberkörper. Sehnig, vernarbt, gegerbt und fast immer trägt ihn Iggy Pop stolz nackt zur Schau, dabei wird der Musiker heute 70 Jahre alt. Als den “am besten wiedererkennbaren Körper der Popkultur” feierte ihn der britische Künstler Jeremy Deller jüngst und lud für eine Ausstellung im Brooklyn Museum 53 Kollegen zu einem Aktmalkurs mit Iggy Pop als Model. Der Oberkörper des “Godfather of Punk” sei ein “Schlüssel zum Verständnis von Rockmusik”. Wir lassen den Musiker zu seinem Geburtstag selbst singen . . .

 

Als erstes Technologieunternehmen will Apple – zumindest auf lange Sicht – auf die Förderung neuer Rohstoffe verzichten. Alle Produkte sollen dann nur mit erneuerbaren Ressourcen oder Recycling-Material gefertigt werden. Der iPhone-Konzern nannte in seinem aktuellen Umweltbericht allerdings keine konkrete Frist, sondern erklärte nur, die Abhängigkeit von der Rohstoffförderung solle „eines Tages“ ganz enden. Man strebe eine geschlossene Lieferkette an, in der Produkte nur mit erneuerbaren Ressourcen oder Materialien aus dem Recycling produziert würden. Umweltschützer werfen den Smartphone-Herstellern vor, dass sie die Käufer immer wieder zum Kauf neuer Modelle verleiten.

Foto: Getty Images

 

 

Die exorbitanten Mieten in London machen einer wachsenden Zahl von Pubs den Garaus. Seit 2001 ist deren Zahl um rund 25 Prozent zurückgegangen. Viele müssen aufgeben, weil zahlungskräftige Firmen für eine guten Lage in der Innenstadt offensichtlich jeden Preis zu zahlen bereit sind.

 

Allerdings hat selbst in der britischen Hauptstadt, wo das Recht des Stärkeren traditionell mehr zählt als anderswo, inzwischen ein Umdenken eingesetzt. Denn die Stadtoberen wissen, dass Pubs einen wichtigen Rückzugsort für erschöpfte Touristen darstellen, die wiederum viel Geld in die Stadt bringen. Jetzt sinnt man auf Abhilfe – eine Lösung ist allerdings noch nicht skizziert.

Der US-Bundesstaat Arkansas hat die erste in einer Reihe von umstrittenen Hinrichtungen vollstreckt. Der Häftling Ledell Lee wurde in der Nacht per Giftspritze exekutiert, wie das Justizministerium des Bundesstaates mitteilte. Zuvor war ein Gesuch auf Aufschub der Hinrichtung abgelehnt worden.

Der republikanische Gouverneur von Arkansas, Asa Hutchinson, will bis Ende April acht Häftlinge hinrichten lassen, weil das Haltbarkeitsdatum des bei Giftinjektionen verwendeten Mittels Midazolam Ende des Monats abläuft. Hutchinson hatte deshalb per Dekret die größte Hinrichtungswelle in den USA seit 40 Jahren angeordnet: binnen zehn Tagen sollten dabei acht Todeskandidaten sterben. Die Gerichte stoppten jedoch bislang drei der acht geplanten Exekutionen.

Bevor Großbritannien die Europäische Union verlässt, soll es nach den Vorstellungen der EU-Kommission seine Schulden bei der EU in Euro begleichen. “Ein ordentlicher Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Union erfordert die Regelung der finanziellen Verpflichtungen, die vor dem Austrittstermin eingegangen wurden”, heißt es in einem Verhandlungspapier der EU-Kommission, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Diese Verpflichtungen sollten angesichts der Kursschwankungen des britischen Pfunds “in Euro festgelegt werden”. Sie könnten auf mehrere Jahre verteilt zurückgezahlt werden.

Die Höhe der britischen Schulden bei der EU werden in dem Papier allerdings nicht beziffert. In der Vergangenheit hatten EU-Vertreter von 60 Milliarden Euro gesprochen. London hatte das entschieden zurückgewiesen und einen Betrag von etwa 20 Milliarden Euro in den Raum gestellt.

Entertainer James Corden hat sich die leidenschaftlichen Väter dieser Welt vorgenommen. Dabei hatte er die eine oder andere gute Idee, die auch hier zu Lande auf den Fußballplätzen für Furore sorgen könnte. . . 

 

 

Japans rechtskonservativer Ministerpräsident Shinzo Abe hat dem umstrittenen Kriegsschrein Yasukuni in Tokio eine Opfergabe zukommen lassen. Von einem Pilgergang anlässlich des noch bis Sonntag andauernden Frühjahrsfestes dürfte Abe jedoch absehen, meldeten lokale Medien. 

In dem Shinto-Schrein in der Nähe des Kaiserpalastes in Tokio wird der Seelen von in Kriegen für das Kaiserreich Gestorbenen gedacht – darunter die von 14 hingerichteten Kriegsverbrechern. Opfergaben für den Schrein und Pilgerbesuche von Politikern lösen immer wieder Spannungen mit den Nachbarländern China und Südkorea aus, die Opfer der Aggressionen Japans im Zweiten Weltkrieg waren.

Schwedische Krimis genießen in Deutschland einen exzellenten Ruf. In der Regel ermitteln Wallander oder seine Kollegen aus Göteborg bei schlechtem Wetter in tristen Milieus – aber am Ende finden sie immer den Mörder. In der rauen Wirklichkeit in Malmö ist das anders. In der südschwedischen Stadt kämpft die Polizei seit mehr als einem Jahr mit einem mutmaßlichen Bandenkrieg. 17 Menschen sind seit Anfang 2016 auf offener Straße getötet worden. Hinzu kommen noch mehrere völlig anders gelagerte Fälle von Mord und Totschlag.

 

Ermittlungserfolge hat die Polizei bislang kaum vorzuweisen. “Es ist immer sehr schwierig, solche Verbrechen aufzuklären, die sich in kriminellen Milieus abspielen”, sagte ein Polizeisprecher. Häufig seien Täter oder Opfer in Drogengeschäfte verwickelt gewesen, wie zuletzt bei dem Mord an einem 23-Jährigen in einem Problemviertel Ende März. 

Eine Zahl zum Vergleich: In der deutschen Großstadt Hannover mit rund 530.000 Einwohnern gab es im ganzen Jahr 2016 elf vollendete Tötungsdelikte.

Der Tatverdächtige bei dem mutmaßlichen Terrorangriff auf Polizisten auf den Champs-Élysées in Paris ist bereits in der Vergangenheit wegen einer Attacke auf Polizisten verurteilt worden. Der 39-Jährige, der gestern Abend auf dem Prachtboulevard mutmaßlich einen Beamten getötet und zwei verletzt hat, hatte im Jahr 2005 eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren wegen versuchten Totschlags erhalten. Er hatte demnach in Seine-et-Marne bei Paris versucht, einen Polizisten, einen Polizeischüler und dessen Bruder zu töten. 

 

Der Angriff überschattet das Wahlkampf-Finale um die französische Präsidentschaft und könnte den extremen Lagern weitere Stimmen zutreiben. Noch liegt Emmanuel Macron, der keiner Partei nahesteht, den Umfragen zufolge mit 24 Prozent vorn. Seine stärkste Konkurrentin, die Chefin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, käme danach auf 21,5 Prozent – ein Minus von 1,5 Prozentpunkten. Die Umfrageteilnehmer waren allerdings vor den tödlichen Schüssen auf in Paris und vor den letzten TV-Interviews aller  Kandidaten befragt worden.

Der US-Elektroautohersteller Tesla muss weltweit 53.000 Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit der Handbremse in die Werkstätten beordern. Betroffen seien die Typen Model S und Model X, die zwischen Februar und Oktober 2016 gebaut worden seien, teilte das Unternehmen auf seiner Webseite mit. Im Zusammenhang mit dem Mangel habe es keine Unfälle oder Verletzungen gegeben. Die Handbremsen müssten sicherheitshalber ausgetauscht werden. Die offizielle Rückruf-Mitteilung gehe in Kürze an die Kunden.

 

Der Rückruf ist dennoch ein herber Schlag für das Unternehmen, dessen Autos in der Vergangenheit bereits des Öfteren – etwa mit tödlichen Unfällen – negative Schlagzeilen machten. 2016 verließen insgesamt knapp 84.000 Autos die Tesla-Werkhallen. Die vom dem Rückruf betroffenen Autos machen also rund 63 Prozent der Jahresproduktion aus.

 

Foto: dpa

 

 

Wegen des kalten Wetters bangen Winzern und Bauern um ihre Ernte. Weil der März ungewöhnlich warm war, sind Knospen zum Teil schon recht weit ausgetrieben und deshalb besonders empfindlich gegen Frost. Vor allem in den Wein- und Obstanbaugebieten mussten sich die Bauern einiges einfallen lassen, um die Stöcke und Bäume vor dem Frost zu schützen. Winzer des Sächischen Staatsweinguts Schloss Wackerbarth zündeten in den vergangenen Nächten Feuer in den Weinbergen an. “Viel Rauch, wenig Flammen, das ist das Beste”, erklärte Teamleiter Roy Paul. Der Rauch, der durch die Weinberge ziehe, könne die Temperatur über dem Boden um ein bis zwei Grad steigen lassen. “Die können entscheidend sein, wenn die Knospe schon aufgegangen ist”, so Paul.

 

Auch in der Schweiz brannten in der vergangenen Nacht die Feuer in den Weinbergen, wie das Foto zeigt. 

Eine Amerikanerin hat ihrem Ex-Mann kurz vor seinem Tod einen letzten Dienst erwiesen. Sie schwindelte ihm vor, das Donald Trump als US-Präsident abgesetzt worden sei. Kurz nachdem der schwer kranke Michael Garland Elliott diese Worte vernommen hatte, machte er seinen letzten Atemzug. Ihr Ex-Mann sei über den Wahlsieg des rechtspopulistischen Milliardärs entsetzt gewesen, sagte Teresa Elliott der “New York Daily News”. „Mir war klar, dass es seine letzten Momente waren. Ich wusste, dass es ihm Trost bringen würde, und das tat es.“

Wegen des VW-Abgasskandals müssen auch 3276 Dienstwagen der Bundesregierung nachgerüstet werden. Das teilte das Bundesverkehrsministerium auf Anfrage der Grünen im Bundestag mit, wie die “Neue Osnabrücker Zeitung” berichtet. Demnach muss das Verteidigungsministerium mit 1272 Dienstwagen die meisten Diesel-Fahrzeuge in die Werkstatt schicken. Beim Finanzministerium sind es 1074.

Der Run auf die abschlagsfreie Rente mit 63 hat aus Sicht der Arbeitgeber zu einer spürbaren Verschärfung des Fachkräftemangels geführt. “Fast 700.000 Versicherte haben inzwischen die neue Rente ab 63 in Anspruch genommen. Das hat für Betriebe und Beitragszahler schmerzhafte Folgen”, sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Laut aktuellen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund haben bis Februar dieses Jahres rund 723.000 Arbeitnehmer einen Antrag auf die vorgezogene Rente gestellt. Der allergrößte Teil dieser Anträge wurde bewilligt, insgesamt rund 687.000. Seit Sommer 2014 haben Arbeitnehmer die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren mit 63 abschlagsfrei in den Ruhestand zu wechseln. 
 

US-Justizminister Jeff Sessions hat die Festnahme von Wikileaks-Gründer Julian Assange sowie den Kampf gegen die Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen zur zentralen Mission der neuen US-Regierung erklärt. “Wir werden unsere Anstrengungen gegen alle undichten Stellen verstärken und verstärken diese bereits”, antwortete Sessions gestern in Washington auf die Frage eines Journalisten, ob Assanges Festnahme eine Priorität der USA sei.

Der Justizminister kritisierte, dass der Geheimnisverrat ein nie da gewesenes Ausmaß angenommen habe. Erfahrene Sicherheitsexperten seien “schockiert über die Zahl der undichten Stellen”. “Wann immer ein Fall eingeleitet werden kann, werden wir versuchen, die Leute ins Gefängnis zu stecken”, fügte Sessions hinzu.

Laut einem Bericht der “Washington Post” haben US-Staatsanwälte in den vergangenen Wochen an einem Memo gearbeitet, das Anklagen gegen Assange und andere Wikileaks-Mitarbeiter wegen Verschwörung, Diebstahl von Regierungseigentum und Verstöße gegen das Spionagegesetz vorsehe. Auch andere Medien berichteten unter Berufung auf nicht namentlich genannte Behördenvertreter, es werde eine Klage gegen Assange vorbereitet. Das Justizministerium wollte sich zu den Berichten nicht äußern.

+++ Eilmeldung +++ Spezialkräfte der GSS 9 haben den mutmaßlichen Verantwortlichen für den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus festgenommen. +++ Der 28-Jährige aus dem Raum Tübingen soll aus Habgier gehandelt haben. +++ Mehr dazu können Sie hier lesen +++

US-Präsident Donald Trump lässt überprüfen, ob Stahlimporte etwa aus China und Deutschland gegen die nationalen Sicherheitsinteressen verstoßen. “Stahl ist entscheidend sowohl für unsere Wirtschaft wie auch unser Militär”, sagte Trump gestern in Washington nach der Unterzeichnung eines Memorandums, in dem das Handelsministerium mit einer Überprüfung der Stahlimporte beauftragt wird. Dabei muss sich das Ministerium auch mit dem Pentagon absprechen.

“Dumping ist ein riesiges Problem in diesem Land”, beklagte Trump. Es würden “riesige Mengen Stahl” in die USA exportiert “und sie schaden nicht nur unserem Land, sondern unseren Unternehmen”. Die USA könnten es sich “nicht leisten, von anderen Ländern abhängig zu werden”, warnte der US-Präsident.

Die Überprüfung der Stahlimporte stützt sich auf den ansonsten kaum angewendeten Artikel 232 des Trade Expansion Act, der den Schutz der heimischen Produktion wegen nationaler Verteidigungsinteressen vorsieht. 

Den Passagieren des Eurowings-Flugs von Hannover nach Wien dürfte der Schreck noch immer den den Gliedern sitzen. Ihre Maschine musste außerplanmäßig in Prag notlanden, weil die Rauchsensoren im Gepäckraum Alarm geschlagen haben. Wie die tschechische Nachrichtenagentur CTK berichtete, war der Airbus gestern Abend nach der Landung sofort evakuiert worden. Die Feuerwehr gab anschließend jedoch Entwarnung. Kein Brand. Was den Rauchalarm ausgelöst hatte, ist noch unklar.

 

Auch ein Fehler am Rauchmelder wurde nicht ausgeschlossen. Der Feuerwehreinsatz behinderte vorübergehend den Betrieb auf dem Prager Flughafen und verhinderte mehrere geplante Landungen, andere Flüge verspäteten sich. Unter anderem musste ein Flug aus Moskau nach Dresden umgeleitet werden. 

Foto: Unternehmens-PR

 

 

Kennen Sie die berühmte Einkaufstasche von Ikea? Die große intensivblaue Tüte aus langlebigem Plastik findet in fast jedem Haushalt eine zweite Verwendung – ob als Transportmittel, oder als Verpackung für schützenswertes Kellergut. Jetzt kommt sie zu neuen Ehren. Die Modedesigner von Balenciaga haben sie nachgebildet, mit ein paar Innentaschen, die dem Vorbild fehlen. Statt des Plastiks verwenden sie Leder, das genauso auffallend blau ist, wie das Original. Und sie verkaufen das Ganze für 2145 Dollar

 

In den sozialen Netzwerken findet die Idee ein großes Echo.Bleibt abzuwarten, wie viele Leute tatsächlich so viel Geld für die Tasche raushauen… Obwohl: Die Investition lohnt sich vielleicht, wenn man nur eine große Tasche braucht – man spart sich den beziehungskritischen Besuch eine Ikea-Centers. . . 

Guten Morgen verehrte Leserinnen und Leser, ich begrüße Sie an diesem kalten Aprilmorgen aus Berlin. Gut eine Woche noch, bis der Mai beginnt. Es gab Jahre, da zeigte das Thermometer zu dieser Zeit fast 30 Grad. Aber es gibt ja alternativen. Eine Spontan-Reise in den Süden – oder einfach eine warme Tasse Kaffee und die Lektüre von SPIEGEL ONLINEs “Morgen” . . 

 

 


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Weil es sich nicht lohnt für die Ausbeuter der deutschen Wirtschaft zu arbeiten. Der niedrigste Mindestlohn, mehr ist der Unternehmer D nicht gewillt zu zahlen, in den westlichen Ländern und maximale Gewinne, die irgendwo […]

Weil es sich nicht lohnt für die Ausbeuter der deutschen Wirtschaft zu arbeiten. Der niedrigste Mindestlohn, mehr ist der Unternehmer D nicht gewillt zu zahlen, in den westlichen Ländern und maximale Gewinne, die irgendwo verschwinden, unversteuert versteht sich, macht das Arbeiten in D unattraktiv ihn Ende.


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Date de parution : 21 April 2017 | 4:21 am